Gesundheitsförderung an Schulen bedeutet, in einem gesunden Umfeld zu lernen und zu lehren (Gesundes Lernen) und Gesundheit selbst zu thematisieren (Lernen für Gesundheit).
Schulen werden in vielfältiger Weise im Schulleben und im Unterricht mit Gesundheitsfragen konfrontiert. Fast food in den Pausen, Lernblockaden, atmosphärische Störungen, weil es nur unzureichend gelingt, mit Stress-Situationen umzugehen. Rauchen und der Konsum anderer Drogen- und Suchtmittel, Ess-Störungen, Bewegungsmangel, verschiedene Stress-Symptome, wie z.B. Nervosität, Gereiztheit etc., sind Beispiele für zentrale gesundheitliche Risiken von Kindern und Jugendlichen.
Da gesundheitliche Probleme von Kindern und Jugendlichen zunehmen und den Schulalltag vermehrt prägen, wurde an unserer Schule Gesundheitsförderung bereits 1998 zum Thema gemacht und als Konsequenz daraus die erste Gesundheitswoche für Schülerinnen und Schüler durchgeführt.